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Anagramm aus Newsletter 1/2012: GIB NORD LUFT : FORTBILDUNG
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Anagramm aus Newsletter 1/2012: GIB NORD LUFT : FORTBILDUNG
Führen bedeutet das Managen von unterschiedlichen Interessen. Diakonisch zu führen heißt, dies in einer bestimmten Weise zu tun. Fundament ist hier das Evangelium mit seinem christlichen Menschenbild und den daraus abgeleiteten Haltungen. Im Dialog zwischen biblischen Aussagen und bewährten Führungsinstrumenten stellen wir uns in 4 Wegstationen elementaren Themen aus dem Führungsalltag. Ziel ist das eigene diakonische Leitungsprofil zu erkennen, weiterzuentwickeln und praxisnah umzusetzen.
3. - 4. Mai, 5. -6. Juli, 13. - 14. September, 28. - 29. November 2012, Heilsbronn
Schwerpunkt dieses Seminartages ist die Vermittlung von Grundlagen eines Risikomanagementsystems und deren Bestandteile. Weiterhin erfahren Sie, wie Sie dieses Instrument in Ihrer Einrichtung zu einer erfolgreichen Unternehmemssteuerung einführen können.
22. Mai 2012, Nürnberg
Die Teilnehmer/innen erarbeiten anhand eines Fallbeispieles gemeinsam mit dem Referenten ein Modell (auf MS Excel-Basis) zur Finanzplanung und Erstellung eines Businessplans und können diesen an ihre Bedürfnisse anpassen. Grundkenntnisse im Rechnungswesen werden vorausgesetzt.
12. Juni 2012, Nürnberg
Suizidhandlungen, -gedanken und -absichten stellen in psychosozialen Arbeitsfeldern die wohl größte Herausforderung dar. Es gibt kein Patentrezept, mit dem jeder Suizid verhindert werden kann, aber wir können lernen, Suizidalität zu erkennen und den Umgang mit suizidalen Klientinnen und Klienten zu verbessern.
25. - 26. September 2012, Stein bei Nürnberg
Lernen Sie Methoden kennen, um schwierige Gespräche wie z. B. Kritik oder Kündigung unter Berücksichtigung von Würde, Werten und diakonischen Standards professionell zu führen.
14. - 16. November 2012, Hesselberg
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alle Seminare im Überblick.
Im Grundkurs lernen Sie z. B. die doppelte Buchführung, den Jahresabschluss und die Kosten- und Leistungsrechnung kennen. In der Vertiefung erweitern Sie Ihre Kenntnisse um Strategieprozesse, Steuerungsinstrumente, Risikomanagement und er Kennzahlenanalyse.
Grundkurs: 12. - 14. März 2012, Nürnberg
Vertiefung: 14. und 15. Mai 2012, Nürnberg
Statt Kopflastigkeit, Körpervergessenheit und dem häufigen Übergewicht der Worte wollen wir die Kraft der Rituale und Symbole wieder entdecken. Sie haben schon immer zur Praxis christlichen Glaubens gehört und können unseren Horizont weiten, unser Leben bereichern und vertiefen.
24. - 26. April 2012, Stein bei Nürnberg
Diakonie hat ihre Wurzeln im Glauben Israels in der frühen Christenheit. Seither haben sich Formen diakonischen Handelns mit den gesellschaftlichen Veränderungen weiterentwickelt. Das Seminar bietet die Chance, diese Wurzeln für sich persönlich neu zu entdecken und als Potenzial zu nutzen.
13. - 14. Juni 2012, Schwanberg
Christlicher Glaube kommt hier ins Gespräch mit Konzepten und der Praxis spirituellen Heilens. In konstruktiver Begegnung und neuen Erfahrungen damit ergeben sich fruchtbare Impulse für kirchliches und diakonisches Handeln und für's eigene Leben.
23. - 25. Oktober 2012, Hesselberg
Trainieren Sie in 4 Modulen die wichtigsten Elemente der Mitarbeitendenführung und entwickeln Sie Ihren eigenen Führungsstil. Durch individuelles Coaching während der Module und kollegiale Beratung werden Ihre Erfahrungen im Führungsalltag reflektiert und optimiert.
Start: 15. - 17. Oktober 2012, Schönstatt-Memhölz
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weitere Seminare
Eine Veranstaltung des FrauenWerks Stein.
20. - 24. Februar 2012 im Tagungs- und Gästehaus Stein
Anmeldeschluss: 27. Januar 2012
Eine Kooperationsveranstaltung des Instituts für Gerontologie und Ethik der Evang. Hochschule Nürnberg, der Augustana-Hochschule und der AEEB.
5. - 6. März 2012, Nürnberg
Die
Fachstelle für Frauenarbeit des FrauenWerk Stein e.V. möchte mit neuen Angeboten zu einer veränderten Sichtweise auf Frauen und ihr Älter-Werden bzw. –Sein beitragen und Ideen zu einer positiven Gestaltung des eigenen Alter(n)s entwickeln.
10. März 2012, Tagungs- und Gästehaus Stein
Zunehmender Kostendruck bei Trägern und Einrichtungen der Sozialen Arbeit erfordern mehr wirtschaftliches Denken in der Praxis. Im Mittelpunkt des 5-semestrigen und berufsbegleitenden Studiengangs Master of Social Management M.S.M. steht die Frage, wie eine neue Fachlichkeit der Sozialen Arbeit im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichen Erfordernissen und rechtlichen sowie ethischen Maßstäben begründet und methodisch umgesetzt werden kann.
Studiengangsinformationen (pdf)
Information:
Evangelische Hochschule Nürnberg
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiengangsleitung: Prof. Dr. Jürgen Kruse
Koordination:
Daniela Lambrecht , Tel. 0911 27253-872
Dieses Angebot der
Evangelischen Hochschule Nürnberg qualifiziert für die Leitug von Bildungseinrichtungen, für selbständige Tätigkeit als Dozent/in bzw. Trainer/in und für die Mitarbeit in Bildungsberatung und Personalentwicklung.
Am 14.04. und 15.04.2011 trafen sich Referentinnen und Referenten aus dem
Amt für Gemeindedienst und dem
Diakonischen Werk Bayern zum Austausch über gemeinsame Themen und bereits bestehende sowie weitere Möglichkeiten der Vernetzung. Unter anderem wurden Absprachen für eine Erweiterung der Zusammenarbeit in folgenden Bereichen getroffen: Kirchenvorstandsarbeit, Gemeinwesenorientierte Ansätze in Kirche und Diakonie, Strategische Planung.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei:
Dorothea Eichhorn, Tel. 0911 9354 410
Unter diesem Titel fand in Kooperation mit der Projektstelle "Diakonie im sozialen Nahraum", Diakonisches Werk Bayern, am 28.01.2011 ein Vernetzungstreffen in Nürnberg statt.
In den letzten Jahren wurden immer mehr sogenannte Offene Tische ins Leben gerufen. Damit reagieren Kirchengemeinden und/oder diakonische Träger auf soziale Notlagen unserer Zeit und unserer Gesellschaft. Die Angebote in diesem Bereich reichen in ihrer Vielfalt vom Schulmittagstisch über Angebote für Alleinlebende bis zu Mittagstischen für Senior/innen oder Sonntagsbrunch für sozial Benachteiligte. In der Regel leben sie vom Engagement ehrenamtlich Mitarbeitender, deren Motivation und Selbstverständnis so unterschiedlich sind, wie die Angebote selbst. Die 11 Initiativen aus den Kirchenkreisen, die beim Fachtag vertreten waren, haben dies in beeindruckender Weise verdeutlicht. weiter (pdf)
Kontakt:
Dorothea Eichhorn,
Pfr. Martin Dorner
Mit einer kompakten Fortbildung will die
Herzogsägmühle, der „Ort zum Leben“ bzw. das „Diakoniedorf in Oberbayern“ möglichst viele seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in deren Aufgabenbereich es sinnvoll erscheint, mit Elementen des Case Managements vertraut machen. In einem Kooperationsprojekt mit dem Diakonischen Werk Bayern (Diakonie.Kolleg) wurde ein Konzept entwickelt, das den dort zum Teil übergangsweise lebenden, hilfeberechtigten Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen ermöglichen soll, noch mehr Selbstbestimmung zu verwirklichen. Somit entstand aus der Innovationsfähigkeit der Herzogsägmühle und der Case Management Kompetenz des Diakonie.Kollegs eine Fortbildung, die auf spezielle Anforderungen zugeschnitten ist. Am 18. Januar 2011 endete erfolgreich der erste Kurs, der nächste Kurs beginnt im März 2011. Übrigens findet z. Zt. auch eine umfassende Case Management Fortbildung des DW Bayern in Herzogsägmühle statt, die auch ein guter „Ort zum Lernen“ ist.
Sie haben Interesse an einer Fortbildung in Case Management? Bitte nehmen Sie Kontakt mit
Siegfried Wanner, Tel. 0911 9354 424 auf.
Die große Resonanz auf eine Fachtagung, die am 17.03.2010 in Kooperation mit dem Diakonischen Werk der EKD stattfand, zeigt, dass das Thema in der Diakonie angekommen ist. Unter den Teilnehmenden waren sowohl Mitarbeitendenvertretungen als auch Personalverantwortliche aus ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Gesundheitsfördernde Maßnahmen erhöhen nicht nur die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden sondern gehören auch zur Umsetzung des diakonischen Auftrags und sind gleichzeitig gesellschaftliche Verpflichtung. Außerdem können Einrichtungen in Diakonie und Kirche mit einem bewussten Gesundheitsmanagement ihre Attraktivität als Arbeitgeber/innen erhöhen.Gesunde und zufriedene Mitarbeitende sind ein wesentlicher Faktor für den langfristigen Erfolg diakonischer und kirchlicher Einrichtungen. Dem Motto der Diakonie (DW EKD) „Stark für andere“ können wir nur gerecht werden mit „starken“ Mitarbeitenden.
In den Vorträgen und Diskussionen wurde schnell deutlich, dass Gesundheitsmanagement nur im Miteinander von Leitung (Chefsache!), Mitarbeitenden und Mitarbeitendenvertretung erfolgreich realisiert werden kann. Dabei kann ein kleiner Anfang mit niedrigschwelligen Maßnahmen sinnvoll sein, um ein Bewusstsein für die Notwendigkeit zu wecken. Ein schlüssiges Gesamtkonzept ist dadurch jedoch nicht zu ersetzen. Gesundheitsförderung ist ein Teil von Gesundheitsmanagement und kostet erst einmal Geld. Aber die Investition lohnt sich, denn sie spart längerfristig (auch für nonprofit-Organisationen) Kosten, die durch hohe krankheitsbedingte Fehlzeiten verursacht werden.
Die Situation älter werdender Mitarbeitender, die teilweise schon sehr lange im selben Arbeitsbereich tätig sind, wurde genauso diskutiert, wie die Situation in Einrichtungen, wo es nicht in erster Linie um körperliche Belastungen der Mitarbeitenden geht (Beratungsstellen, Bildungseinrichtungen u. ä.). Außerdem wurde die Frage nach der Sensibilisierung der Führungsebene für die Notwendigkeit eines betrieblichen Gesundheitsmanagements problematisiert.
Neben den Planungen im Diakonischen Werk Bayern ist auch vom DW EKD eine Initiative geplant, die die Verantwortlichen für dieses Thema in den Landesverbänden vernetzen und regionale Netzwerke anregen will.Die Unterlagen zur Tagung – sofern sie von den Kooperationspartner/innen zur Verfügung gestellt wurden - finden Sie hier:
Fragen zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung beantwortet Ihnen
Dorothea Eichhorn, Tel. 0911 9354-410
Wissen, wie man "Wissen managt" - diese Teilnehmenden wissen Bescheid! Unsere Tagung "Wissen entscheidet 2.0 - mit Informationen vernetzen, führen und entscheiden" eröffnete Perspektiven für den Umgang mit Informationen und für den systematischen Umgang mit dem wertvollen Rohststoff "Wissen".
Die Vernetzung der Teilnehmenden - in den Intensivworkshops begonnen - geht in Foren zur Tagung weiter. Möchten Sie mitmachen? Kurze Mail an uns genügt.
Mehr unter:
www.wissen-entscheidet.de
Presse, Wohlfahrt intern Ausgabe 08/09 zur Veranstaltung
1. Internationales Symposium vom 28. - 30. April 2009,
Meistersingerhalle, Nürnberg
"Es muss alsdann gestorben sein...."
Hospizkultur und Palliativsorge im Alter
Kooperationsveranstaltung der
Diakonie Bayern mit
der
Alpen-Adria Universität Klagenfurt - Graz - Wien
Nürnberg, 28.04.2009 Pflegeheime werden immer häufiger zu Sterbeheimen. Dies betonte der Präsident des Diakonischen Werkes Bayern, Dr. Ludwig Markert, bei der Eröffnung des Symposiums „Es muss alsdann gestorben sein…“ heute in Nürnberg. „Die Menschen werden erfreulicherweise immer älter und können immer länger zuhause bleiben. Wenn sie dann in eine stationäre Einrichtung kommen, dann meist nur für einen kurzen Zeitraum.“ Die Diakonie bereite sich auf diese Entwicklung vor; Politik und Gesellschaft müssten sich nun auch darauf einstellen, forderte Markert vor mehr als 300 Gästen aus dem In- und Ausland.
Mehr als eine halbe Million Euro hat Markert zufolge die bayerische Diakonie in die Initiative „Hospizarbeit und Palliativ Care“ investiert, einem Qualifizierungsprogramm für Mitarbeitende in der Altenhilfe. Denn der Umgang mit sterbenden Menschen, ihr Tod und die Trauer, manchmal aber auch die Erleichterung ihrer Angehörigen stellen eine alltägliche Herausforderung in den Einrichtungen der Altenhilfe dar. „Unsere Mitarbeitenden werden immer häufiger mit dem Ende des Lebens konfrontiert und benötigen entsprechende Kompetenzen – sowohl pflegerische als auch seelsorgerliche.“ Man wolle so wieder eine „Kultur des Sterbens“ in den Einrichtungen ermöglichen. Dies sei um so wichtiger, als etwa 25% aller Menschen in einem Pflegeheim sterben würden.
Hier gelangen Sie zu den Vorträgen des Symposiums
Expertengespräch mit Verantwortlichen aus Kirche und Diakonie am 5.2.2009 in der Gemeindeakademie Rummelsberg
Unter der Überschrift „Älter werden wir von selbst“ kamen über 100 Verantwortliche aus Diakonie und Kirche in Bayern in der Gemeindeakademie Rummelsberg zu einem Expertengespräch zusammen, um die Folgen einer immer älter werdenden Gesellschaft in den Blick zu nehmen.
Entstanden ist das Expertengespräch aus einer Kooperation des Diakonie.Kollegs mit der Gemeindeakademie Rummelsberg, dem Bereich Diakonische Profilierung der Rummelsberger und der internationalen Akademie DiaLog Neuendettelsau. Der Erfolg der ersten Veranstaltung dieser Art 2006 ermutigte die Veranstalter zu dieser Neuauflage, die die Notwendigkeit von Gesprächsforen in dieser Zusammensetzung zur gemeinsamen Bewältigung von Zukunftsthemen erneut bestätigte.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Beitrag „Lebensräume zum Älterwerden“ von der Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh. Dem schlossen sich neun Workshopangebote an, die das Thema aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchteten. Bürgermeister Streng aus Langenfeld, einem kleinen Ort im Steigerwald, stellte z. B. die dortige "Mehrgenerationenarbeit“ vor, die mittlerweile bundesweit auf Interesse gestoßen ist. Die Zukunft der Altenheimseelsorge und herausragende Konzepte der beiden großen diakonischen Einrichtungen in Rummelsberg und Neuendettelsau waren ebenfalls Inhalte von Workshops. „Wohnquartier 4“ aus Nordrheinwestfallen präsentierte sich als Musterprojekt für zukünftige Wohnungs- und Stadtplanung.
Im abschließenden Auswertungsplenum wurden u. a. Impulse aus einer repräsentativen Befragung von Pfarrerinnen und Pfarrern zum Miteinander von Kirche und Diakonie am Beispiel der evangelischen Altenhilfe und Seniorenarbeit in Bayern diskutiert.
Information:
Dorothea Eichhorn, Diakonie.Kolleg. Tel. 0911 9354-410
Zusammengestellt von
Hans Gerhard Behringer
Mit drei Zitaten möchte ich beginnen:
“Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“(Wolf Biermann),
„Das einzig Beständige ist der Wandel“(Friedrich Engels),
„Alles ist im Fluss“ ( Heraklit).
Die Anfänge
Am liebsten würde ich anfangen mit „ Es war einmal…“ „Was war einmal“ vor 20 Jahren?
Es war eine Zeit von Aufbruch und Wagnis: Drei Vollzeit-Referentenstellen und drei Verwaltungsstellen wurden 1987 von der Synode für das Diakonische Werk Bayern beschlossen und ab 1988 nach und nach besetzt. In der Landesgeschäftsstelle des Diakonischen Werks Bayern in Nürnberg entstanden Referentenstellen für „fachübergreifende Fortbildung“ mit Schwerpunkten „Ethik und Gesellschaft“, „Theologie und Psychologie“ und „Organisation und Management“. Mit großem Schwung, Engagement, hochqualifiziert, mit breitgefächertem Erfahrungshintergrund und mit viel Erfolg machten sich 3 Referent/innen seither an die umfassende Aufgabe: Zur Unterstützung der Mitarbeitendenfortbildung und -pflege, zur Stärkung theologisch-geistlichen Profils, zur Einrichtung von Führungskräfteschulungen und von Angeboten für bisher weithin vernachlässigte Zielgruppen, wie etwa im Rechtsbereich Tätige, Verwaltungsmitarbeiter/innen und solche im Hauswirtschaftlichen- und Servicebereich: Bilden – Entwickeln - Beraten: Das war von Anfang an unsere Ausrichtung.
Neuerungen: Was hat sich geändert?
Schwerpunkte und Trends heute?
Ausblick: Und was wird in 10 Jahren sein?
Vision für unser Profil
Ich sehe die Zukunft einer erfolgreichen, zukunftstauglichen Diakonie und der in ihr beheimateten Fortbildungsarbeit unserer Fachgruppe Fortbildung/Diakonie.Kolleg./DiaKompNet in der erfolgreichen Verbindung von Profil, Spiritualität und Wirtschaftlichkeit, geistlich-religiöser Verwurzelung und klarer realitätsnaher Strukturen, lebendiger Spiritualität und professioneller Führung, geistlicher Profiliertheit und Management, immer dieses „U N D“. Es wird darauf ankommen, diesen Spagat zu schaffen, ohne eine der beiden Seiten zu vergessen und zu vernachlässigen: Verwurzelt sein im Grund der Liebe und des Glaubens – und Modernisierung in allen nötigen Bereichen. Immer dieses „Und“. Darin haben wir dieselbe Aufgabe wie sie Benedikt von Nursia schon vor 1500 Jahren sah: Beides zusammenfügen und verbinden: Ora et labora, bete und arbeite.
Hans Gerhard Behringer, Theologe, Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut (Approb.), Diakonisches Werk Bayern, Diakonie.Kolleg.

